Einfach Günstige Stromanbieter Wechseln



In 3 Schritten zu billigerem Strom

  • PLZ + Verbrauch eingeben
  • Günstigsten Tarif auswählen
  • Online wechseln und sparen
Richtwerte: 2000 kWh 3500 kWh 4250 kWh

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Stromanbieter wechseln





Richtwerte
1 Person: 2000 kWh
2 Personen: 3500 kWh
3 Personen: 4250 kWh


Ihren Stromanbieter zu wechseln, ist kein aufwändiges Unterfangen. Sie brauchen dazu weniger als eine Stunde Zeit und müssen vier Schritte online absolvieren. Eine Ausnahme von dieser einfachen Abwicklung besteht nur dann, wenn Sie sich vertraglich an eine Mindestlaufzeit bei einem bestimmten Energieanbieter gebunden haben. Diese ist in den meisten Fällen natürlich abzuwarten. Grundvoraussetzung ist, dass Sie Ihren Jahresverbrauch wissen. Diese Angabe finden Sie auf der letzten Stromabrechnung. Verwenden Sie zum Preisvergleich einfach unsere Website mit Strompreisrechner, der gleichzeitig Kontakt mit einem neuen Anbieter iq option login demo offeriert. Damit ersparen Sie sich Zeit und es wird einfacher. Wenn Sie lieber direkt mit dem neuen Anbieter Kontakt aufnehmen möchten, ist natürlich auch das möglich.

Im nächsten Schritt füllen Sie den Stromvertrag online mit dem neuen Anbieter Ihrer Wahl aus. Dazu benötigen Sie Informationen wie den Namen des bisherigen Lieferanten sowie Angaben über den jetzigen Netzbetreiber sowie die Kundennummer Ihres bisherigen Versorgers. Zusätzlich müssen Sie Ihren Verbrauch
des vergangenen Jahres sowie die Zählernummer eintragen. Diese steht meist auf einer Plakette oder einem Aufkleber, direkt beim oder auf dem Stromzähler. Den individuellen Zählerstand selbst sollten Sie erst unmittelbar am Tag des Wechsels ablesen. Den richtigen Zeitpunkt dafür wird Ihnen Ihr neuer Anbieter nennen.

Der dritte Schritt heißt einfach abwarten. Denn die Kündigung bei Ihrem bestehenden Betreiber läuft quasi wie von selbst, der neue Anbieter übernimmt sämtliche Abläufe. Dazu benötigt er bloß eine Vollmacht von Ihnen, um den Vertrag beim bisherigen Lieferanten kündigen zu können. Grundsätzlich haben Sie dabei eine Widerrufsfrist von 14 Tagen, was in der Realität bedeutet, dass viele Unternehmer mit der Bearbeitung diesen Fristablauf abwarten. Danach bekommen Sie vom alten Versorger eine Bestätigung über die Kündigung. Ihr neuer Energieversorger meldet Sie beim zuständigen Netzbetreiber um und sobald dieser das bestätigt hat, erhalten Sie eine Art Begrüßungsschreiben Ihres neuen Lieferanten. Darin wird Ihnen mitgeteilt, wann die Belieferung bzw. Versorgung beginnt und wann Sie welche Abschlagszahlungen leisten müssen.

Entweder der alte odeStromkostenr bereits der neue Energielieferant für Ihr Zuhause wird Sie auffordern, die aktuellen Zählerstände zu nennen. Wenn dies nicht passiert, sollten Sie die Ablesung aus eigenem machen und dabei möglichst einen Zeugen dabei haben. So können Sie sich gegen eventuell auf Sie zukommende Abrechnungsprobleme wappnen. Ihr ehemaliger Energieversorger wird Ihnen aufgrund dieser Zählerstände eine Schlussrechnung zukommen lassen. Haben Sie dabei über die Abschlagszahlungen zu viel bezahlt, sollten Sie das Geld natürlich im Zuge der Endabrechnung zurück erhalten. Haben Sie hing
gen zu wenig bezahlt, müssen Sie die Differenz als letzten Schritt im Wechselprozess natürlich noch bezahlen. Dann haben Sie es endgültig geschafft und den teuren Anbieter für Ihr warmes und gemütliches Zuhause hinter sich gelassen.

Den Stromanbieter zu wechseln zahlt sich aus

Stromkosten senken

Die Betriebskosten in den eigenen vier Wänden sind bei den meisten Haushaltsbudgets der größte Posten. Damit zumindest der Strompreis trotz ständiger Teuerung im Rahmen bleibt, können Sie als Verbraucher hohen Rechnungen zumindest ein Stück weit entgegen wirken. Zum Beispiel indem Sie zu einem günstigeren Stromanbieter wechseln, wobei dabei jährliche Ersparnisse in Höhe von einigen Hundert Euro möglich sind.

Im Wesentlichen geht es darum, dass Sie überprüfen, ob Sie Ihre Energie für Haushalt und eventuell Heizung zum Beispiel beim örtlichen Versorger aus der sogenannten Grundversorgung beziehen. Dies ist meist die teuerste Regelu
ng. Hier ist es wahrscheinlich, dass ein Wechsel zu einem seriösen Alternativanbieter erhebliches Einsparungspotential bietet. Seit dem Wegfall des Monopols für Energielieferanten haben sich in Deutschland knapp 1000 Anbieter auf dem Markt etabliert, die einen wahren Preiskampf in Sachen Strom und Energiekosten anbieten. Neben günstigen Tarifen für die Grundversorgung profitieren Sie auch oftmals von Sonderrabatten für das erste Bezugsjahr oder einer Wechselprämie. Wenn Sie hier sorgsam Vergleiche ziehen und auch auf Punkte wie kurze Kündigungsfristen und die Zahlungsoption mit monatlichen Abschlägen achten, entlasten Sie Ihr Haushaltsbudget erheblich und müssen trotzdem nicht auf eine komfortable und im Winter warme Wohnsituation verzichten.

Diese Faktoren beeinflussen den Strompreis

Stromkosten pro Haushalt

Wenn Sie die Entwicklung des Strompreises während der vergangenen Jahre verfolgt haben, haben Sie sich vielleicht auch gefragt, warum dieser ständig steigt. Schuld daran ist vor allem der Staat, denn immerhin machen Steuern und Abgaben knapp die Hälfte des Tarifs aus. Weitere 20 Prozent sind der Aufschlag für Netzentgelte, aber auch der Ausbau der erneuerbaren Energien ist ziemlich teuer. Die Umlage dafür ist zuletzt auf 6,24 ct je Kilowattstunde erhöht und in diesem Jahr erstmals auf 6,17 ct gesenkt worden. So paradox es klingen mag, aber je günstiger der Strom an der Börse zu haben ist, desto teurer wird er für Sie im Haushalt. Die Situation wird zusätzlich verschärft, dass knapp 2000 energieintensive Unternehmen in Deutschland teilweise oder sogar ganz von dieser EEG-Umlage befreit sind. Das hat die Regierung beschlossen, um den Wirtschaftsstandort nicht zu gefährden. Neben den Netbetreibern, die sich die Durchleitung des Stroms durch ihre Leitungen bezahlen lassen, profitieren auch die Kommunen in Form einer sogenannten Konzessionsabgabe. Diese wird dafür eingehoben, dass die Netzbetreiber öffentliche Straßen und Wege nutzen, um Leitungen zu bauen oder diese instand zu halten.

Seit 2013 gibt es im Übrigen noch eine Abgabe, die sich auf den Strompreis schlägt. Gemeint ist die sogenannte Offshore-Haftungsumlage. Grundsätzlich haften Übertragungsnetzbetreiber dafür, wenn sie Offshore-Windkraftanlagen nicht rechtzeitig ans Netz anschließen können. Diese Haftungskosten können sie jedoch auf den Kunden, also auf die Haushalte umlegen. Doch das war immer noch nicht alles, was den Strompreis beeinflusst. Denn da gibt es dann noch die Steuer – und zwar gleich zwei Mal in Form der Stromsteuer, besser bekannt als Ökosteuer, und in Form der 19-prozentigen Mehrwertsteuer.

Was Sie beim Stromanbieterwechsel beachten sollten

Wichtige Details

Bevor Sie sich entschließen, einen Stromanbieterwechsel vorzunehmen, sollten Sie sich im Internet ausgiebig informieren und natürlich vergleichen. Wenn Sie Wert auf umweltbewussten Ökostrom legen, sollten Sie sich die Informationen zum Stromanbieterwechsel ansehen um einen umfassenden Einblick in die Thematik zu erhalten. Zudem sind die kostenlosen Vergleichsrechner, bei denen Sie mit wenigen Klicks exakt herausfinden können, wie viel Sie bei Ihrem durchschnittlichen Haushaltsverbrauch sparen können sehr hilfreich. Zu empfehlen ist allerdings, dass Sie beim Vergleichsrechner darauf achten, auch einen solchen zu verwenden, bei dem die höhere EEG-Umlage bereits berücksichtigt ist.

Auch wenn es auf den ersten Blick verlockend erscheint, muss Ihnen eines klar sein: Günstig bedeutet nicht immer gleichzeitig auch gut. Deshalb ist es ratsam, einen Tarif mit Preisgarantie oder einer Preisfixierung zu suchen. Achten Sie auf weitere Konditionen wie etwa die Bezahlart Vorauskasse oder die erforderliche Leistung einer KautiStrommaston bei Vertragsabschluss. Geht in so einem Fall nämlich beispielsweise der Versorger pleite, ist Ihr bezahltes Geld weg. Auch das Angebot eines Festpreises für den Strombezug ist etwas riskant – und zwar in jeder Hinsicht. Denn verbrauchen Sie zum Beispiel weniger Strom als festgesetzt, verfällt der bezahlte Rest. Verbrauchen Sie hingegen mehr, müssen Sie zu einem meist teuren Tarif nachkaufen. Auch auf allzu günstige Lockangebte zum Wechsel des Stromanbieters sollten Sie mit Vorsicht reagieren. Denn ein Bonus in Höhe von beispielsweise 200 Euro oder einer hohen Anzahl von Gratis-Kilowattstunden für das erste Vertragsjahr, werden oft durch wahre Preishammer im Folgejahr ausgeglichen.

Wie viel Stromverbrauch darf ein Haushalt haben?

Stromkosten pro Haushalt

Entscheidend bei der Frage wie viel Strom ein Haushalt verbraucht ist neben der Personenanzahl auch die Frage, wie die Warmwasseraufbereitung erfolgt. Klar ist, dass je größer Ihr Haushalt ist, Sie auch entsprechend mehr Energie verbrauchen. Doch der Prokopf-Stromverbrauch sinkt in diesem Fall. Schwankend ist auch der Verbrauch pro Monat, Statistiken zeigen, dass im Januar am meisten Energie verbraucht wird, im Juni dagegen am wenigsten.

Ein 1-Personen-Haushalt verbraucht demnach durchschnittlich 2256 kWh pro Jahr, wobei der Verbrauch mit der Warmwasserproduktion bei 2818 kWh im Jahr lieg und der ohne Warmwasser bei 1798 kWh. Beim Zweipersonen-Haushalt verhält sich die Größenordnung so, dass der durchschnittliche Verbrauch bei 3248 kWh liegt. Der Wert des Verbrauchs mit der Warmwasserproduktion liegt bei 3843 kWh, der ohne Warmwasser bei 2850 kWh.

Wenn Sie zu dritt in Ihrem Haushalt leben, sollten Sie einen durchschnittlichen Stromverbrauch von 4246 kWh haben, wobei die Werte zwischen 5151 kWh mit Warmwasseraufbereitung und 3733 kWh ohne Warmwasser liegen. In einem Vierpersonen-Haushalt liegt der Durchschnitt bei knapp 5000 kWh, bei fünf Personen im Haushalt steigt er auf einen jährlichen Durchschnittsbedarf auf 5969 kWh. Die Quelle dieser Angaben beziehen sich auf die Erhebungen der Energieagentur NRW.

Die Stromrechnung ist zu hoch – das können Sie tun

Maßnahmen gegen hohe Stromrechnung

Eine zu hohe Stromrechnung ist nicht nur eine Belastung für das Haushaltsbudget, sondern auch durch einfache Maßnahmen vermeidbar. Bereits im Alltag können Sie einige Maßnahmen treffen, die helfen, die Zahl der verbrauchten Kilowattstunden an Energie zu verringern.

Neben dem aktiven Strom sparen, sollten Sie vor allem beim Gerätekauf auf die Energieeffizienzklasse achten. Diese sind seitens der EU genormt und werden mit Buchstaben des Alphabets und einem bzw. mehreren Pluszeichen dargestellt. Die Kennzeichnung, die besonders sparsame Geräte kennzeichnet, ist aktuell A+++, die mit dem höchsten Stromverbrauch ist D.

Gerade die Heizung bzw. etwaige Klimaanlagen haben wesentlichen Einfluss auf den Energieverbrauch in Ihrem Haushalt. Hier können Sie auf umweltschonende Heizmethoden wie etwa eine Pelletsheizung, einen gemütlichen Holzofen oder einen Kamin in den Wohnräumen umsteigen. Für den Sommer helfen entsprechende Maßnahmen des Sonnenschutzes wie Jalousien an den Fenster und Türen, die vor zu starker Sonneneinstrahlung schützen und richtiges Lüften, um die Räume entsprechend kühl zu halten.

Natürlich sollten Sie sich bei zu hohen Stromkosten Ihren Anbieter genau ansehen. Neben sinnvollen und effektiven Maßnahmen zum Strom sparen kann Ihnen ein Wechsel des Energieanbieters einige hundert Euro im Jahr in die Haushaltskasse spülen.